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Sr. Arli im Gespräch mit Frei Jocélio, dem Pfarrer der Gemeinde São Raimundo Nonato

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Sr. Arli mit Frauen aus dem Wäscherinnen-Projekt

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Sr. Arli mit interessierten Frauen des Gartenprojektes

Besuch von Schwester Arli aus Teresina / Nordostbrasilien

Vom 01. bis zum 30. September wird Schwester Maria Arli Nojosa zu Gast in der Franziskaner Mission sein. Sr. Arli lebt und arbeitet im Armenviertel São Francisco der nordostbrasilianischen Stadt Teresina. Sie gehört zur Kongregation der franziskanischen Katechetenschwestern, die - gemeinsam mit der Franziskaner-Pfarrei São Raimundo Nonato - eine ganze Reihe von Sozialprojekten betreut.

Sr. Arli besucht Deutschland, um in Partnergruppen und Gemeinden von den franziskanischen Hilfsprojekten in Teresina zu berichten, die von der Franziskaner Mission aus Spendengeldern unterstützt werden. Sie selbst kümmert sich vor allem um die folgenden drei Projekte:

1. Wäscherinnenprojekt
In der Franziskanergemeinde São Raimundo gibt es eine städtische Wäscherei, in der viele Frauen aus der Umgebung unter schlechten und schwierigen Bedingungen arbeiten. Sr. Arli kümmert sich um die Frauen, hat ein Ohr für ihre Nöte und Probleme, nimmt sich der Kinder an und versucht, durch Gespräche mit der Stadt die Arbeitsbedingungen der Frauen zu verbessern.

2. Gartenprojekt
In einem an das Wäscherinnenprojekt direkt angeschlossenen grossen Garten bietet Sr. Arli Kurse für umweltfreundliche Pflanzmethoden an. Hier können interessierte Frauen lernen, wie sie Gemüse, Früchte und Heilpflanzen für den eigenen Bedarf anbauen. Der Garten fördert auch eine gesündere Ernährung der beteiligten Familien.

3. Kinder- und Jugendprojekt
Viele Kinder und Jugendliche im Armenviertel São Francisco  laufen Gefahr, in die Welt von Drogen, Gewalt und Prostitution abzurutschen. Sr. Arli kümmert sich in einem Präventionsprojekt um ca. 50 Kinder im Alter von 7 bis 13 Jahren. Durch Besuche in den Familien, Schulaufgabenhilfe, Freizeit-Angebote und Bildungstage sollen die Perspektiven der Kinder nachhaltig verbessert werden.

Wir freuen uns auf Sr. Arli und sagen:
Herzlich Willkommen in der Franziskaner Mission!

 

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Quelle: www.mzf.org

 

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Quelle: www.dahw.de

 

 

 

Hilfe für Pakistan

In den letzten Tagen erhielten wir einige Anfragen, ob man bei uns für die Flutopfer in Pakistan spenden könne. Da die Franziskaner Mission keine eigenen Hilfsprojekte in Pakistan unterhält, möchten wir in diesem Zusammenhang auf die Missionszentrale der Franziskaner und das DAHW - zwei Organisationen, mit denen die Franziskaner Mission eng zusammenarbeitet - verweisen. Beide Institutionen sind direkt in Pakistan vertreten und haben entsprechende Spendenkonten für die Flutopfer eingerichtet.

Nähere Informationen zur Arbeit der Missionszentrale in Pakistan erhalten Sie unter: www.mzf.org
Das Spendenkonto lautet:
Missionszentrale der Franziskaner
Bank für Orden und Mission
Konto-Nr.: 80 000 103
BLZ : 510 917 11
Online-Spenden sind hier möglich.

Nähere Informationen zur Arbeit des DAHW in Pakistan erhalten Sie unter: www.dahw.de
Das Spendenkonto lautet:
DAHW
Spendenkonto 9696 Stichwort „Fluthilfe“
Sparkasse Mainfranken Würzburg
BLZ 790 500 00
Online-Spenden sind hier möglich.

 

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Foto: P. Lucas Brägelmann ofm

Mehr Fotos von den diesjährigen Junifesten in Bacabal finden Sie hier.

Sommerzeit - Urlaubszeit - auch für unseren Webmaster....

Da unser Webmaster bis Mitte August in den wohlverdienten Urlaub geht, werden Sie in den nächsten beiden Wochen keine Veränderung auf unserer Homepage feststellen.

Unser Büro ist jedoch weiterhin besetzt, so dass Sie sich mit all Ihren Anliegen gerne an uns wenden können.

Mit einigen aktuellen und sommerlichen Fotos von den Junifesten in unserem Schulprojekt CONASA in Bacabal / Nordost-Brasilien wünschen wir Ihnen eine erholsame Urlaubszeit!

 

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Franziskaner Mission bei Wikipedia

Seit einiger Zeit gibt es einen Eintrag zur Franziskaner Mission in der Internet-Enzyklopädie Wikipedia mit viel Wissenswertem über die geschichtliche Entwicklung unserer Einrichtung aber auch aktuellen Informationen zu Projekten und Publikationen.

Hier gelangen Sie direkt zum Wikipedia-Artikel.

 

 

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Buchhaltungs-Seminar in Nairobi

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Zu den Teilnehmern gehörte auch P. Ivica Peric ofm, Leiter der Pater-Vjeko-Schule in Kivumu, Ruanda (2. Reihe, Mitte)

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Das Projekt-Planungs-Seminar der MZF unter der Leitung von Petra Schick (4. von links), an dem auch P. Hermann Borg ofm (3. von links) teilgenommen hat

Schulungen in Nairobi

In den letzten Wochen und Monaten hat die franziskanische Provinz von Ostafrika - mit Unterstützung der Franziskaner Mission und der Missionszentrale der Franziskaner (MZF) - für die Verantwortlichen in den ostafrikanischen Projekten Schulungen in Buchhaltung und Projektabrechung veranstaltet. So soll sichergestellt werden, dass die Projekte finanziell bestmöglich verwaltet und zeitnah abgerechnet werden.

An den Buchhaltungskursen, die von der Franziskaner Mission finanziert wurden, hat unter anderem P. Ivica Peric ofm, Leiter der Pater-Vjeko-Schule in Kivumu, Ruanda teilgenommen. Ein eigens erstelltes, 30 Seiten umfassendes Handbuch soll den Verantwortlichen auch nach dem Seminar Hilfestellungen für die Buchhaltung geben. Der Ökonom der ostafrikanischen Franziskanerprovinz, P. Augustinus Wehrmeier ofm, ist zuversichtlich, dass es vielen Seminarteilnehmern zukünftig leichter fallen wird, ordnungsgemässe und gut strukturierte Projektberichte zu erstellen.

Auch Petra Schick von der Missionszentrale der Franziskaner in Bonn hat kürzlich in Nairobi eine Schulung zum Thema “Projektplanung und -abrechnung” abgehalten. Viele ostafrikanische Projekte werden von der Franziskaner Mission und der MZF gemeinsam finanziert. Das Seminar sollte den Projektverantwortlichen helfen, die Durchführungs- und Abrechnungs-Richtlinien besser zu verstehen und umzusetzen.

Die Provinzleitung und die Projektverantwortlichen in Ostafrika beschreiten so neue Wege, um die - grösstenteils spendenbasierte - Projektfinanzierung noch transparenter und effizienter zu gestalten.

 

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Vesper in der Klosterkirche St. Anna in München

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Der Generalminister und die neue Provinzleitung beim Festakt anläßlich der Verkündigung der neuen deutschen Franziskanerprovinz

Texte und Fotos: www.franziskaner.de

Vereinigung der Franziskanerprovinzen

In München sind in den letzten Tagen über 120 Franziskaner aus ganz Deutschland zusammengekommen, um die Vereinigung der vier bisherigen Provinzen zu einer Deutschen Franziskanerprovinz zu begehen. Das Fest der Vereinigung begann am 30. Juni 2010 mit einer Vesper in der Klosterkirche St. Anna im Münchener Stadtteil Lehel. Am 01. Juli 2010 hat der Leiter des weltweiten Franziskanerordens, Generalminister Bruder José Carballo OFM die Errichtung (Gründung) der deutschen Franziskanerprovinz von der heiligen Elisabeth verkündet und die Namen der Brüder bekannt gegeben, die das Generaldefinitorium (Ordensleitung) in die Leitungsfunktionen der Provinz gewählt hat. Mit Ablauf des 30. Juni und der Unterzeichnung der entsprechenden Verträge wurde die zivilrechtliche Vereinigung der ehemaligen vier deutschen Provinzen wirksam, so dass nun auch die kirchenrechtliche Gründung vollzogen ist.

Im Rahmen eines Festaktes in der katholischen Akademie München vereidigte der Generalminister Bruder Norbert Plogmann als ersten Provinzialminister der neuen Franziskanerprovinz und Bruder Cornelius Bohl als Provinzialsvikar (Stellvertreter des Provinzialsminister).Weitere Mitglieder der Leitung (Definitoren) sind die Brüder Heribert Arens, Michael Blasek, Maximilian Wagner und Damian Bieger.

Die Franziskaner Mission, die auch in der neuen Provinz in gewohnter Form und unter der Leitung von Bruder Augustinus Diekmann weiterarbeiten wird, gratuliert der frisch gewählten Provinzleitung ganz herzlich zur Vereinigung.

Eine Übersicht aller weltweit tätigen Missionare der neuen deutschen Franziskanerprovinz finden Sie hier.

Hier gelangen Sie zu einer Fotoserie über die Provinzerrichtung in München.

 

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Sparpaket in bedenklicher sozialer Schieflage

DKMR-Präsident Prälat Dr. Klaus Krämer kritisiert in einem Schreiben an Bundeskanzlerin Merkel die Streichung von Sozialleistungen für Schwächere. Die gesamte Pressemitteilung des DKMR können Sie hier nachlesen.

 

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Bischof Dom Bernardo (Johannes) Bahlmann ofm zu Besuch in der Franziskaner Mission

Am 24. Juni 2010 besuchte Dom Bernardo Bahlmann, Bischof der brasilianischen Prälatur Óbidos (Amazonasgebiet) im Rahmen seiner Deutschland-Reise auch die Franziskaner Mission in Dortmund. Gegenstand der Gespräche waren neben den aktuellen Entwicklungen auch die zukünftigen Herausforderungen in Óbidos. Die Verbesserung der medizinischen Versorgung, die besondere Sorge um die Riberinhos (Flußbewohner), die Bekämpfung familiärer Missbrauchsfälle und die Ausbildung von Katecheten sind nur einige Bereiche, denen sich Bischof Bahlmann in der nächsten Zukunft ganz besonders widmen möchte. In diesem Zusammenhang wurden auch Möglichkeiten und Formen einer Projektzusammenarbeit zwischen der Prälatur Óbidos und der Franziskaner Mission erörtert.

Thomas Münnemann, ein franziskanischer Postulant, der momentan sein Praktikum in der Franziskaner Mission absolviert, hat ein ausführliches Protokoll über den Bischofsbesuch verfasst. Seinen Bericht können Sie hier nachlesen.

 

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Interessante Links

Immer wieder erhalten wir von unseren Partnergruppen oder anderen kirchlichen Organisationen wertvolle Hinweise auf Bücher, Internet-Seiten oder sonstige Veröffentlichungen. Wir sind sehr dankbar für diese Form der Unterstützung und möchten im folgenden drei dieser Tipps an Sie weitergeben:

Ende April wurde im WDR-Radio ein interessanter Beitrag von Karl-Ludolf Hübener zur zunehmenden Bedeutung der Pfingstbewegungen in Brasilien gesendet. Die Pfingstbewegung wächst enorm und zählt nach der Katholischen Kirche inzwischen die meisten Anhänger in Brasilien. Sie können den Beitrag als podcast hören oder aber als Manuskript nachlesen.

Unter dem Titel “Weltmission heute - Wege nach Edinburgh” hat das Evangelische Missionswerk ein Studienheft zum Thema “Mission” herausgebracht. Das Heft widmet sich den vielfältigen missionsbezogenen Aufgaben der Evangelischen Kirche seit der Ersten Weltmissionskonferenz in Jahr 1910. Entsprechend lautet der Untertitel des Heftes auch “Standortbestimmungen im Dialog mit der ersten Weltmissionskonferenz 1910”.

Auf der neu ins Leben gerufenen Internet-Seite www.konzilsvaeter.de finden sich unter der Überschrift “Verzeiht uns unsere Träume” nicht nur interessante Informationen zur Geschichte und den Ergebnissen des II. Vatikanischen Konzils, sondern vor allem auch Text- , Bild- und Film-Beiträge zu Persönlichkeiten wie beispielsweise Dom Helder Camara oder Dom Luíz Cappio.

 

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Bruder Augustinus und Anke Chávez im Konvent von Bacabal

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Austausch mit Sr. Brandina und einer Gemeindevertreterin von Poção de Pedras

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Gespräche mit der Provinzleitung von Bacabal

Bruder Augustinus und Anke Chávez auf Projektreise in Brasilien

Ende Mai sind Bruder Augustinus Diekmann ofm, der Leiter der Franziskaner Mission, und seine Mitarbeiterin Frau Anke Chávez zu einer dreiwöchigen Reise nach Brasilien aufgebrochen. Sie besuchen die Missions-Projekte im Nordosten des Landes, um sich über die aktuelle Situation sowie zukünftige Herausforderungen in den Projekten zu informieren. Auch Gespräche mit der Provinzleitung stehen auf dem Programm. Zu den Stationen der Reise gehören unter anderem Teresina, Piripiri, Lago da Pedra, Pau Santo, São Luís Gonzaga, Bacabal, São Luís und São Paulo.

Wir sind gespannt auf all die Neuigkeiten, Berichte und Fotos, die Bruder Augustinus und Frau Chávez von ihrer Reise mitbringen werden.

Die Fotos, die Sie links finden und die von P. Lucas Brägelmann ofm in Brasilien gemacht wurden, können Sie durch Anklicken des jeweiligen Bildes vergrössern.

 

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Die neue Ausgabe der Franziskaner Mission ist da!

GEHT IN ALLE WELT!
Missionsarbeit der deutschen Franziskaner

Hier geht’s zur PDF-Version unserer Zeitschrift....

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                       Foto: www.franziskaner.de

Friedensgebet mit Dom Luíz Cappio auf dem Ökumenischen Kirchentag 2010 in München

Dom Luíz Cappio ofm, Bischof der brasilianischen Diözese Barra und der ehemalige Generalminister der Franziskaner, Pater Hermann Schalück ofm, beteten auf dem Ökumenischen Kirchentag 2010 in München gemeinsam für den Frieden in der Welt und unter den Religionen.

Das Gebet, das in brasilianischer und deutscher Sprache vorgetragen wurde, können Sie hier nachlesen.

Weitere Fotos und Berichte über die Franziskaner auf dem Ökumenischen Kirchentag 2010 in München finden sie unter www.franziskaner.de

 

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   Das Franziskanische Studienzentrum    “Portiuncula” in Nairobi

Neuigkeiten von Pater Hermann Borg ofm aus Nairobi

Am 11. Mai erhielten wir ein Schreiben unseres Afrika-Missionars, Pater Hermann Borg, in dem er über die Fertigstellung des Franziskanischen Zentrums “Portiuncula” in Nairobi berichtet. Den vollständigen Text des Briefes finden Sie hier.

 

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Manfred Göbel

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von rechts: Franz Tönnes (DAHW Münster), Manfred Göbel, Bruder Augustinus Diekmann ofm (Franziskaner Mission Dortmund)

Manfred Göbel vom DAHW Brasilien zu Gast in der Franziskaner Mission

Manfred Göbel - Autor des Buches “Größer als Furcht ist die Liebe” und zur Zeit auf Vortragsreise durch Österreich und Deutschland - besuchte am 11. Mai 2010 auch die Franziskaner Mission in Dortmund. Seit 1979 arbeitet Manfred Göbel im Auftrag der Deutschen Lepra- und Tuberkulosehilfe e.V. (DAHW) in Brasilien. Seiner Initiative ist es zu verdanken, dass in den brasilianischen Bundesstaaten Mato Grosso und Mato Grosso do Sul die isolierten Leprakolonien abgeschafft und Leprazentren gegründet wurden, um eine menschenwürdige medizinische Behandlung der Kranken zu gewährleisten. Seit einigen Jahren kümmert er sich zusätzlich um Menschen, die an Tuberkulose erkrankt sind.

2008 begann eine sehr fruchtbare Zusammenarbeit zwischen DAHW und Franziskaner Mission in den Bereichen Projektfinanzierung und Bewusstseinsbildung. Im Rahmen seines Besuches berichtete Manfred Göbel anschaulich über die Erfolge, aber auch über die Schwierigkeiten und Grenzen seiner Arbeit in Brasilien. Darüber hinaus wurden im Gespräch mit Franz Tönnes vom DAHW Münster und Bruder Augustinus Diekmann, dem Leiter der Franziskaner Mission, weitere mögliche Formen der Kooperation beider Organisationen in Nordost-Brasilien erörtert.

 

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Eröffnung der Buchhandlung “Bruder Jordan Mai OFM” im CEFRAM (Bacabal/Brasilien)

Das Franziskanische Zentrum für Missionarische Animation - CEFRAM im nordostbrasilianischen Bacabal ist ein Haus der Begegnung, das von vielen Menschen sowohl aus kirchlichen Gruppierungen als auch der Gesellschaft insgesamt für Kurse, Vorträge und ähnliches genutzt wird. In Anbetracht des grossen Interesses an Büchern, religiösen Artikeln, CDs etc. seitens der Kursteilnehmer und der “Freunde und Wohltäter” von CEFRAM wurde die Idee geboren, einen Buchladen in den eigenen Räumen einzurichten – und zwar unter dem Namen:

"Livraria Frei Jordão Mai OFM“
(Buchhandlung Bruder Jordan Mai OFM)

Zum Angebot des Buchladens gehören neben Büchern und CDs auch Schreibwaren, religiöse Artikel, Spruchkarten, ökologische Taschen und anderes.

Am 26. Mai 2010 werden die Räumlichkeiten feierlich eröffnet und von Dom Armando Martín Gutiérrez, dem Bischof von Bacabal, gesegnet.

 

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Weitere Fotos des Ordensjubiläums finden Sie hier!

 

Goldenes Ordensjubiläum von Pater Heribert Rembecki ofm

Am Sonntag, den 02. Mai 2010 feierte unser Brasilien-Missionar, Pater Heribert Rembecki ofm, sein Goldenes Ordensjubiläum. Der Festakt begann um 9.30 Uhr mit einem Dankhochamt in der voll besetzten Herz Jesu-Kirche in Herne, der Heimatgemeinde von Pater Heribert, der er – trotz seiner langjährigen Tätigkeit in Brasilien – stets eng verbunden geblieben ist. Dies bestätigten auch die einleitenden Worte von Pfarrer Ludger Plümpe, der deutlich machte, wie wichtig Pater Heribert seine Herner Wurzeln sind und dass die Beziehung zur Herz Jesu-Gemeinde deshalb noch immer so lebendig sei, weil Pater Heribert über all die Jahre die persönlichen Kontakte unermüdlich gepflegt habe.

Die Festansprache sollte auf Pater Heriberts Bitte hin möglichst wenig auf seine eigene Person ausgerichtet sein – ein Wunsch, dem Pater Franz Josef Kröger ofm in seiner Predigt zwar Rechnung trug, der ihn aber dennoch die Frage stellen ließ, was für Pater Heribert letztendlich der Grund seines Ordenseintritts und der „Motor“ seiner missionarischen Tätigkeit gewesen sei. Die Antwort, die Pater Franz Josef im Laufe seiner Ansprache fand, liegt in einem Wesensmerkmal von Pater Heribert begründet, nämlich in der Liebe zu den Menschen, die ihn Gottes Ruf hat folgen lassen und ihn zum wohltuenden Werkzeug für die Ärmsten in Nordost-Brasilien gemacht hat. Die Predigt von Pater Franz Josef mündete in den Schlusssatz: „Heribert, wir sind froh und dankbar, dass es Dich gibt.“ – eine Aussage, der sich die gesamte Festgemeinde in spontanem Applaus anschloss.

Zum Abschluss des Gottesdienstes fand Pater Heribert in seiner ihm eigenen Art sehr persönliche Worte des Dankes – an Pater Franz Josef für seine gelungene Predigt, an das Team um Pfarrer Ludger Plümpe für die gesamte Organisation des Jubiläumsfestes, an die anwesenden Olper und Waldbreitbacher Franziskanerinnen, mit denen ihn eine enge Zusammenarbeit in verschiedenen Missionsprojekten verbindet und natürlich an die vielen Menschen, die seine Arbeit in vielfältiger Form unterstützen und sie so erst ermöglichen. Der innigste Dank galt jedoch seiner Familie und seinen Freunden, denen es anfangs nicht leicht gefallen ist, ihn zunächst in den Orden der Franziskaner und später dann in den Nordosten Brasiliens ziehen zu lassen, die ihn aber trotzdem durch die letzten 50 Jahre hindurch begleitet und getragen haben.

Ein von der Herz Jesu-Gemeinde im Anschluss an den Gottesdienst organisierter Empfang bot allen Gästen die Möglichkeit, mit Pater Heribert und anderen Anwesenden ins Gespräch zu kommen. Erfrischende Getränke, liebevoll zubereitete Speisen und die Musik der Gitarren- und Gesangsgruppe „Kreuz und Quer“ bildeten einen gelungenen Rahmen, um persönliche Glückwünsche oder Worte des Dankes an Pater Heribert zu richten.

Auch die Franziskaner Mission möchte sich an dieser Stelle den vielen Gratulanten anschließen und Pater Heribert danken – für all seine Bemühungen um die Projektarbeit in Nordost-Brasilien, aber auch dafür, dass er der Franziskaner Mission stets als lebendige und zuverlässige Brücke zur Verfügung steht, über die eine Begegnung der Partnergruppen und Spender mit den Menschen in Nordost-Brasilien möglich ist.

 

Hilfe durch nicht projektbezogene Spenden

Neben unseren grossen und traditionellen Hilfsprojekten in der nordostbrasilianischen Provinz Bacabal, dem vietnamesischem Dong Trang, dem ruandischen Kivumu und dem ugandischen Rushooka, unterstützt die Franziskaner Mission auch viele andere franziskanische Projekte weltweit - entweder in Eigenfinanzierung oder als Co-Finanzierung mit anderen Hilfseinrichtungen. Dank der vielen nicht projektgebundenen Spenden, die uns täglich erreichen, konnten wir im ersten Quartal 2010 dazu beitragen, folgende Hilfsmassnahmen zu realisieren:

  • Ausbildung von Multiplikatoren für die Bewusstseinsbildung im Kampf gegen HIV und Aids in Gitega, Burundi
  • EDV-Ausstattung für die Diözese Inhambane in Mosambik
  • Röntgengerät und Sterilisator für das Gesundheitszentrum in Rapogi, Kenia
  • 12 mobile Mutter-Kind-Kliniken in Kisiko, Kenia
  • Reintegrationsmaßnahmen für Strassenkinder in Kampala, Uganda
  • Zentrum für 75 behinderte Kinder in Bungoma, Kenia
  • 15 Rollstühle für behinderte und ältere Menschen in Mbazi, Ruanda
  • Startkapital für die Landwirtschaft von 11 Familien in Quilombola do Atalho, Brasilien
  • Dachreparatur und Installationsarbeiten beim Sozialwerk EDUCAFRO, das sich für Bildung und Bürgerrechte von Afro-Brasilianern einsetzt, in São Paulo, Brasilien
  • Technische Ausrüstung für das Obdachlosenzentrum der Sozialeinrichtung SEFRAS in São Paulo, Brasilien
  • Medizinischer Fortbildungskurs und Grundausstattung mit Behandlungssets für franziskanische Krankenschwestern und Ärzte in Xian, China

DANKE, dass Sie auch diese Hilfe ermöglicht haben!

 

 

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Denn, wer da hingibt, der empfängt [...] und wer da stirbt, der erwacht zu neuem Leben (nach Franz von Assisi)

Foto: “Lenções Maranhenses”
P. Lucas Brägelmann ofm

Ostern 2010 in Lago da Pedra und Nairobi

Auf ganz unterschiedliche Weise haben uns Pater Ewald Dimon ofm und Pater Hermann Borg ofm mitgeteilt, wie sie sich in diesem Jahr auf das Osterfest vorbereitet haben:

Pater Ewald schildert in einem Brief, wie er die diesjährigen Kartage im nordostbrasilianischen Lago da Pedra erlebt hat. Seinen Bericht können Sie hier nachlesen.

Pater Hermann hat uns einige Fotos zugesandt, die veranschaulichen, wie die Passion in Kenia begangen wurde. Hier gelangen Sie direkt zu den Bildern.

Zusammen mit Pater Ewald, Pater Hermann und all unseren Missionaren in Brasilien, Afrika und Asien wünschen wir Ihnen

 

 

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Rechenschaftsbericht 2009

Auch in diesem Jahr möchten wir Sie durch die Veröffentlichung unseres Rechenschaftsberichtes über die Gesamthöhe und die Verwendung der eingegangenen Spendengelder informieren. Hinter den Zahlen verbergen sich Menschen - Menschen, die sich in den Hilfsprojekten mit viel Enthusiasmus und Energie dafür einsetzen, dass Ihre Spenden genau da ankommen, wo sie gebraucht werden und Menschen, deren Schicksale sich mit Hilfe Ihrer Unterstützung nachhaltig verändert haben.

Wir danken Ihnen, das Sie auch im Jahr 2009 wieder Vertrauen in uns und unsere Missionare vor Ort gesetzt und es somit überhaupt erst ermöglicht haben, die vielen Projekte in Nordost-Brasilien, Ostafrika und Vietnam aufrecht zu erhalten.

Hier kommen Sie direkt zum Rechenschaftsbericht 2009

 

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Eine Kurzbeschreibung des Projektes CEFRAM finden Sie hier.

 

Einen detaillierten geschichtlichen Überblick können Sie hier nachlesen.

 

Hier finden Sie aktuelle Fotos vom Bildungshaus CEFRAM.

CEFRAM - das Bildungshaus in Bacabal/Nordost-Brasilien

Im Verlauf des vergangenen Jahres wurde das “Franziskanische Zentrum für missionarische Bildung” (“Centro Franciscano de Animação Missionaria“ - kurz CEFRAM) in Bacabal grundlegend renoviert und behindertengerecht umgebaut. Das Bildungshaus, das in den 60er Jahren ursprünglich zur Organisierung und Bewusstseinsbildung der Armen und vor allem der Landarbeiter ins Leben gerufen worden war, versteht sich heute als “Stützpunkt für die Mission im Ausland und für missionarische Impulse bei unseren Leitungskräften und christlichen Gemeinden” so Frei Bernardo Brandão, langjähriger ehemaliger Leiter des CEFRAM. Es ist ein Haus, das allen Menschen der Region offensteht und insbesondere von jungen Leuten intensiv genutzt wird.

Mit Hilfe unserer Spender begleitet und unterstützt die Franziskaner Mission das Projekt CEFRAM seit vielen Jahren. Falls auch Sie für die Arbeit des franziskanischen CEFRAM-Teams spenden möchten, so können Sie dies unter folgender Kontoverbindung tun:

Kto. Nr.:         34
BLZ:               414 517 50 (Sparkasse Werl)
Stichwort:      “CEFRAM”

Vielen Dank!

 

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  Pater Anton   Schauerte ofm

  05.04. - 24.05.10

 

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  Pater Heribert   Rembecki ofm

  29.03.-26.07.10

 

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  Pater Fritz   Zillner ofm

  06.04.-02.07.10

Drei Brasilien-Missionare auf Heimaturlaub

In den nächsten Wochen werden drei unserer Brasilien-Missionare ihren Heimaturlaub in Deutschland antreten.

Direkt zu Beginn ihres Aufenthaltes werden sie Bruder Augustinus Diekmann zur Provinzversammlung nach Georgsmarienhütte begleiten. Dort findet im Bildungshaus Ohrbeck das letzte Treffen der Sächsischen Ordensprovinz vom Heiligen Kreuz vor der Vereinigung der vier deutschen Franziskanerprovinzen statt. Unsere drei Missionare wurden eingeladen, ihre von Deutschland aus gegründete brasilianische Provinz anlässlich dieses besonderen und denkwürdigen Anlasses offiziell zu vertreten. Die Vereinigungsfeier zur Gründung der neuen gesamtdeutschen Franziskanerprovinz von der Heiligen Elisabeth von Thüringen wird dann am ersten Juli 2010 in München stattfinden.

Wir wünschen Pater Heribert Rembecki, Pater Anton Schauerte und Pater Fritz Zillner eine schöne und erholsame Zeit in Deutschland. Wir freuen uns auf Besuche und Gespräche in der Franziskaner Mission sowie auf Neuigkeiten aus unseren Projekten im Nordosten Brasiliens.

HERZLICH WILLKOMMEN!

 

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Die neue Ausgabe der Franziskaner Mission ist da!

AUSGRENZUNG?
Nein Danke!

Hier geht’s direkt zur Zeitschrift......

 

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Mutzner, Michael/Aula, Alexandra (Hrsg.):
Armut in der Welt
Franziskanische Impulse für die Vereinten Nationen

Lit-Verlag Zürich-Berlin 2010, 216 S.
18.90 EUR, br.

ISBN 978-3-643-80035-0

Armut in der Welt

Eine Sammlung von Artikeln und Aufsätzen zur Armutsproblematik hat Franciscans International mit Unterstützung der Franziskaner Mission veröffentlicht. In dem über 200 Seiten starken Band legen Franziskanerinnen sowie Franziskaner und Franziskaner-Kapuziner aus aller Welt ihre grundsätzlichen Überlegungen zur Armutsproblematik aus franziskanischer Sicht dar. Konkretisiert wird das Thema durch Zeugenberichte aus der praktischen Arbeit vor Ort. Deutlich wird, dass es auf dieser Welt keine isolierte Armutsproblematik mehr gibt: Migration, Entwicklung, Menschenrechte und die Umweltfrage hängen damit eng zusammen. „Armut in der Welt“ will franziskanische Impulse und Anregungen für die Auseinandersetzung mit einem der drängendsten Themen unserer Zeit geben.

Zu beziehen über www.franziskanerbuch.de oder direkt bei Franciscans International in Genf:

      FI Genf
      37-39 Rue de Vermont
      P.O. Box 104
      CH-1211 Genf 20
      Schweiz
      Telefon: 0041-22 919 4010
      Telefax: 0041-22 740 2433
      geneve@fiop.org

 

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Jugend-Friedensmarsch in Kenia

Unser Afrika-Missionar, Pater Hermann Borg ofm, hat vor einigen Tagen an einer “Jugendrallye” im Landesinneren von Kenia teilgenommen. Zusammen mit 1.200 Schülerinnen und Schülern begab er sich auf einen 90-minütigen Friedensmarsch, um gegen Gewalt und Stammeskonflikte zu demonstrieren. Pater Hermann war ganz begeistert vom Engagement der Jugendlichen, die sich - gerade vor dem Hintergrund der blutigen Auseinandersetzungen in Kenia vor zwei Jahren - ganz bewusst zur Gewaltfreiheit bekennen und sich um den Dialog untereinander bemühen.

Die Fotos, die er uns gestern per Email geschickt hat, finden Sie hier.

 

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Neue Broschüre “Weltkirche im Erzbistum Paderborn” erschienen

Kürzlich erschien unter dem Titel “Weltkirche im Erzbistum Paderborn” eine 100 Seiten umfassende Broschüre, deren Anliegen es ist, Beispiele weltkirchlichen Handelns vorzustellen und bekannt zu machen. Unter den rund 430 genannten Gruppen, Initiativen und Einzelpersonen, die sich im Erzbistum für ein weltweit solidarisches Christsein einsetzen, finden sich auch Partnergruppen der Franziskaner Mission. Das Heft bietet vielfältige Informationen und gibt interessierten Gruppen Hinweise zur gegenseitigen Unterstützung und Vernetzung.

Die Broschüre „Weltkirche im Erzbistum Paderborn“ kann kostenlos im Erzbischöflichen Generalvikariat angefordert werden. Telefon (05251) 125-1623.

Weiterführende Informationen finden Sie auch hier.

 

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P. Anton Schauerte mit den beiden Jubilaren, Frei Waldemar (links) und Frei João Muniz (rechts)
Foto: P. Lucas Brägelmann ofm

Neuigkeiten aus Bacabal

Im Nachklang des Provinzkapitels zu Beginn des Jahres in Bacabal sind auch einige unserer deutschen Brasilien-Missionare an andere Wirkungsstätten versetzt und mit neuen Aufgaben betraut worden. Die aktuellen Aufenthaltsorte und Funktionen unserer Missionare können Sie hier nachlesen.

Am 01. Februar 2010 haben der Provinzial von Bacabal, Frei João Muniz Alves ofm, und sein Provinzvikar, Frei Waldemar Borges Filho ofm, ihr 25-jähriges Ordensjubiläum gefeiert. Eine Würdigung der Jubilare von Pater Anton Schauerte sowie Fotos der Festmesse von Pater Lucas Brägelmann finden Sie hier.

 

Auf den folgenden franziskanischen Seiten finden Sie aktuelle Informationen und Fotos zur Lage in Haiti:
 
logo_franziskaner
www.franziskaner.de

logo_ofm
www.ofm.org

mzf_logo
www.mzf.org

Grosse Hilfsbereitschaft zugunsten der Erdbebenopfer in Haiti

Die Erdbebenkatastrophe in Haiti hat bei unseren Spendern eine Welle der Hilfsbereitschaft ausgelöst. Am 25. Januar 2010 konnten wir einen ersten vierstelligen Betrag an die Missionszentrale der Franziskaner weiterleiten, die das Geld zugunsten der Bevölkerung in Haiti einsetzen wird. Auch Vertreter unserer Partnergruppen haben in ihren Gemeinden, Schulen oder Verbänden zu spontanen Spendenaktionen aufgerufen und eine überwältigende Resonanz erlebt. Wir danken all jenen, die sich mit den Menschen in Haiti solidarisieren, aber gleichzeitig auch den vielen Spendern, die weiterhin unsere  Projekte in Ostafrika, Nordost-Brasilien und Vietnam unterstützen.

Ihre Spenden zugunsten der Haiti-Hilfe nehmen die Missionszentrale der Franziskaner und auch wir entgegen.

Franziskaner Mission
Stichwort: Haiti
Konto-Nr. 34
BLZ 414 517 50 (Sparkasse Werl)

Hier finden Sie einen Brief der Lateinamerikanischen und Karibischen Ordenskonferenz (CLAR) zur Lage in Haiti, den uns Br. Frank Hartmann ofm aus Kuba zugesandt hat.

 

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Trauer um Bruder Bruno Sabelek ofm

Am 15. Januar 2010 verstarb im Alter von 84 Jahren unser Brasilien-Missionar, Bruder Bruno Sabelek ofm.

Unsere Anteilnahme gilt seinen Brüdern in Brasilien sowie seiner Familie hier in Deutschland.

Einen Nachruf auf sein Leben und Wirken finden Sie hier.

 

Frau Dr. Zilda Arns Neumann bei ihrem Bacabal-Besuch im September 2009 anlässlich des 25-jährigen Bestehens der dortigen “Pastoral da Criança”, der sie sehr verbunden war.
(Zum Vergössern der Fotos klicken Sie bitte auf das jeweilige Bild.)

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Fotos: P. Lucas Brägelmann ofm

Frau Dr. Zilda Arns Neumann auf Haiti verstorben

Am 12.01.2010 verstarb Frau Dr. Zilda Arns Neumann, Gründerin und Präsidentin der Kinderpastoral (Pastoral da Criança) in der katholischen Kirche Brasiliens. Die Tochter deutscher Brasilien-Immigranten und Schwester des Erzbischofs von São Paulo, dem Franziskaner Kardinal Paulo Evaristo Arns, engagierte sich schon früh als Medizinerin für die flächendeckende gesundheitliche Versorgung von Müttern und Kindern und führte Standards im Impfschutz ein. 1982 gründete sie im Auftrag der Brasilianischen Bischofskonferenz (CNBB) die „Pastoral da Criança“ als Maßnahme gegen die hohe Kindersterblichkeit. Sie machte die Kinderpastoral zur grössten Freiwilligenorganisation Brasiliens und wurde mit zahlreichen nationalen und internationalen Preisen ausgezeichnet. Auch für den Friedensnobelpreis war sie mehrfach vorgeschlagen.

Frau Dr. Zilda Arns Neumann, die ein Hilfsprojekt in Haiti besuchte, wurde Opfer des verheerenden Erdbebens und hinterlässt fünf Kinder.

Spenden für die Opfer der Erdbebenkatastrophe in Haiti nimmt die Missionszentrale der Franziskaner in Bonn entgegen. Detaillierte Informationen erhalten Sie unter:

      www.mzf.org
      Tel.: +49-228-95 35 40
      Fax: +49-228-95 35 44 0
      info@missionszentrale.de


 

 

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Neue Provinzleitung in Bacabal

Am 06. Januar 2010 wurde in der nordostbrasilianischen Franziskanerprovinz von Bacabal - im Rahmen des diesjährigen Provinzkapitels, an dem auch Bruder Augustinus Diekmann teilnimmt - ein neues Definitorium gewählt. Dem Provinzial Frei João Muniz Alves und dem Provinzvikar, Frei Waldermar Borges, stehen von nun an die folgenden Definitoriumsmitglieder zur Seite:

Frei Antônio Schauerte (Provinzökonom)
Frei Antônio Pachêco (Pfarrvikar in Bacabal)
Frei Gilberto Magno (Novizenmeister in Teresina)
Frei Zacarias Lopes (Schulleiter in São Luís)

Die Franziskaner Mission gratuliert und wünscht allen Mitgliedern der Ordensleitung in Bacabal Kraft und Gottes Segen für die anstehenden Aufgaben.

 

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